Was macht Selbsthilfe für Parkinsonbetroffene aus?
Selbsthilfe bedeutet, gemeinsam stark zu sein.
Als Landesverband NRW im Verbund der Deutschen Parkinson Vereinigung e. V. setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Parkinson und ihre Angehörigen zu vernetzen, zu unterstützen und ihnen eine Stimme zu geben.
Mit 3.500 Mitgliedern und mehr als 50 Gruppen sind wir die größte Landesvertretung.
Die Basis, das Fundament, sind unsere Selbsthilfegruppen. Hier findet ein Austausch auf Augenhöhe statt:
Betroffene teilen Erfahrungen, geben einander Mut und profitieren vom Wissen der Gemeinschaft. Niemand muss den Weg mit der Erkrankung allein gehen.
Selbsthilfe bietet:
- Verständnis und Zusammenhalt – hier treffen sich Menschen, die wissen, wovon Sie sprechen
- Information und Orientierung – aktuelle Erkenntnisse, praktische Tipps und Hilfestellungen für den Alltag
- Stärkung der eigenen Kompetenzen – durch Austausch und gegenseitige Unterstützung wächst das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten
- Interessenvertretung – Gemeinsam setzen wir uns für die Belange von Menschen mit Parkinson in Gesellschaft und Politik ein
Als Landesverband koordinieren wir Selbsthilfegruppen, fördern den Austausch zwischen Regionen und schaffen Angebote, die die Lebensqualität verbessern und Perspektiven eröffnen.
Selbsthilfe heißt: aktiv werden, einander stärken und gemeinsam neue Wege finden
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Flexibilität, die Selbsthilfe bietet. In den letzten Jahren hat sich die Selbsthilfe auch in den digitalen Raum ausgeweitet. Online-Plattformen, Chats und Foren ermöglichen es Betroffenen, unabhängig von Zeit und Ort miteinander zu kommunizieren. Dies ist besonders wertvoll für Menschen, die aufgrund von geografischen oder sozialen Barrieren Schwierigkeiten haben, persönliche Kontakte zu knüpfen. So können Betroffene, die nachts aufgrund von Depressionen wach sind, Gleichgesinnte finden, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Auch Menschen mit seltenen Erkrankungen oder solche, die in ländlichen Gebieten leben, können nun leichter in Kontakt mit anderen Betroffenen treten.
Regionalgruppen
in NRW suchen:
MRT-Studie zur Wirkung von Neurofeedback und mentalem Training
Die Abteilung Stereotaxie und funktionelle Neurochirurgie der Uniklinik Köln (Prof. Kocher) sucht noch Parkinson-Betroffene, die bereit sind, sich für eine Studie in einen Kerspintomogrphen(MRT) zu legen. Ziel der Studie ist es zu prüfen, ob ein mentales Training in der Lage ist, die Symptome der Erkrankung zu verbesssern und in der MRT erkennbare Veränderungen auszulösen. Interessenten können sich unter Tel. 0221-47882745 melden.
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Pioniere der Parkinson-Forschung
Aktuelles
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Pressemeldung zum Mehrhoff-Prozess
mehr erfahrenArbeitsgericht spricht der Deutschen Parkinson Vereinigung Zahlungsansprüche in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro zu – grundsätzliche Haftung für steuerliche Folgen festgestellt
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Das neue Parkinson Journal ist verfügbar
mehr erfahrenLesen Sie jetzt die Ausgabe Nr. 31
in dieser Ausgabe:
- Neu im Vorstand
- Bewegungstherapie bei Parkinson
- Interview mit Parkinson Nurse Beate Schönwald
- Pumpentherapien bei Parkinson
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Termin der ordentlichen Delegiertenversammlung 2026
mehr erfahrenDie Ordentlichen Delegiertenversammlung der Deutschen Parkinson Vereinigung – Bundesverband e.V. findet vom 23.11.-25.11.2026 in Düsseldorf statt. Weitere Informationen erfahren Sie hier
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Anpassung der Mitgliedsbeiträge
mehr erfahrenNach mehr als zehn Jahren stabiler Beiträge hat die Delegiertenversammlung eine moderate Anpassung der Mitgliedsbeiträge beschlossen.
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Geschäftsstelle
mehr erfahrenErfreuliche Neuigkeiten: Die dPV hat seit dem 01. Dezember 2025 eine neue Leitung der Geschäftsstelle.