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Grußwort unserer Schirmherrin

Liebe Mitglieder der Parkinson-Selbsthilfegruppe Rendsburg,

 

Diagnose Parkinson – was nun? Für Betroffene und Familien bringt die Diagnose im ersten Moment 

viele Fragen mit sich. Regelmäßige Arztbesuche sind die Folge und wenn die Betroffenen Glück haben,

 treffen sie schnell auf eine aktive Selbsthilfegruppe, wie wir sie hier in Rendsburg haben. 

Regelmäßig treffen sich Betroffene und Familienangehörige zu Übungen, Vorträgen und einfach zum Austausch.

 

Die Arbeit von Selbsthilfegruppen schätze ich sehr hoch ein. Sie stellen in unserem modernen Gesundheitssystem

 eine sinnvolle und notwendige Ergänzung dar. Betroffene geben eigene Erfahrungen an andere weiter und es geht

 darum, mit der jeweiligen Erkrankung und den eigenen Symptomen leben zu lernen. Die vielen Aktivitäten wie 

zum Beispiel auch das Ping Pong-Spielen helfen bei verschiedenen Symptomen und geben Selbstbewusstsein und Lebenslust.

 

Die Selbsthilfegruppe lebt von der Eigeninitiative und dem Engagement der Mitglieder – vielen Dank dafür!

 Aus eigenem Erleben kann ich Betroffenen den Austausch in Ihrer Gruppe nur empfehlen und natürlich das Mitmachen. 

Ich weiß, wie wichtig diese Selbsthilfegruppe für die einzelnen Mitglieder ist und wie viele Möglichkeiten es gibt, sich 

gegenseitig zu unterstützen. Zu dem Zusammenhalt, den Sie in Ihrer Gruppe seit der Gründung vor über 25 Jahren 

pflegen, gratuliere ich Ihnen ganz herzlich. Gemeinsam ist es leichter, mit der Diagnose Parkinson zu leben. 

Ihre Arbeit und Ihr Engagement in der Selbsthilfegruppe machen einen bedeutenden Unterschied im Leben vieler 

Menschen und ich wünsche Ihnen weiterhin Kraft und Zuversicht.

 

 

Herzliche Grüße

Janet Sönnichsen

Bürgermeisterin