Parkinson-Selbsthilfe-Gruppe Uelzen
Wer wir sind und was wir wollen
Parkinson-Selbsthilfe-Gruppe Uelzen
Seit 1991 gibt es in Uelzen eine Parkinson-Selbsthilfe-Gruppe, die ehrenamtlich geführt wird.
Wir wollen der krankheitsbedingten Isolation der Patienten entgegenwirken und über die Gemeinschaft die persönliche und familiäre Situation stärken und verbessern.
Deshalb organisieren wir regelmäßige Zusammenkünfte, in denen die Mitglieder u. a. durch Ärzte über das Leben mit der Krankheit informiert werden und der gegenseitige Erfahrungsaustausch ermöglicht wird. Wir wollen Geselligkeit und freundschaftliche Kontakte ermöglichen, organisieren auch Fachvorträge, Ausflüge, Grillfeste und erstellen und verschicken jeden 2. Monat Mitteilungen.
Wir sind eine bunt gemischte, lustige Gruppe, lernen Sie uns kennen, egal, ob weniger oder stark betroffen.
Wir treffen uns jeden 1. Dienstag im Monat in Oldenstadt im Gemeindehaus. Für weitere Informationen rufen Sie gerne an unter
(0 58 21) 4 33 01, Ihr Ansprechpartner ist Frau Christel Müller.
Parkinsonsport (in Kooperation mit der Parkinson-Selbsthilfe-Gruppe Uelzen)
Durch aktive Teilnahme wird eine Verbesserung der Lebensqualität erreicht. Die Übungsstunde wird durch Bewegung, Koordination, Rhythmik, Sturzprophylaxe, Musik und Tanz bestimmt.
Donnerstag 15.15 Uhr - 16.15 Uhr Vereinsheim PSV Uelzen
Kooperationsarzt Dr. H.-M. Hintze
Deutsche Parkinson Vereinigung e. V.
Im Oktober 1981 schlossen sich erstmals Parkinson-Patienten zu einer Selbsthilfeorganisation zusammen. Inzwischen besteht ein Bundesverband mit über 13.000 Mitgliedern und mehr als 450 Regionalgruppen und Kontaktstellen. Sitz des Bundesverbandes ist Neuss (www.dpv-bundesverband.de).
1992 schlossen sich mehrere nationale Parkinsonverbände zur Europäischen Parkinson-Krankheit Vereinigung EPDA zusammen
Das Ziel der Regional-/Kontaktgruppe Uelzen ist, die von der Krankheit Morbus Parkinson Betroffenen zusammenzubringen und vornehmlich einen Informations- und Erfahrungsaustausch zu realisieren. Wir wollen helfen, Kreativität und Lebensqualität zu festigen und zu verbessern.
Da die Krankheit sehr unterschiedliche Ausprägungen hat, ist es sehr hilfreich sich mit anderen Patienten auszutauschen. Wir haben oft externe Referenten, Spezialisten aus den unterschiedlichsten Fachgebieten zu Besuch, die über die Krankheit, Diagnostik, neuesten Forschungserkenntnissen, neue Behandlungsmethoden. Aber auch über alltägliche Probleme und ihre Bewältigung informieren wir.