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Über die Krankheit

 

Parkinson - Was ist das?

Die Parkinsonsche Krankheit ist eine Stoffwechselstörung im zentralen Nervensystem. Sie entsteht, weil die Überträgersubstanz Dopamin im Gehirn nicht mehr ausreichend vorhanden ist. Dadurch werden Impulse von einer Nervenzelle zur anderen nicht mehr oder nicht mehr genügend übertragen.

Die Ursache der Krankheit ist noch nicht ausreichend bekannt. Zu den häufigsten Anzeichen gehört das Zittern, das oft in der Hand, in einem Arm oder Bein beginnt (Tremor).

Weitere Anzeichen können die Bewegungsarmut und -verlangsamung (Akinese) und die Muskelsteifigkeit (Rigor) sein. Der Beginn ist oft eine schmerzhafte Steifigkeit im Nacken und den Schultern. Wichtig ist es, schon bei den ersten Anzeichen an Parkinson zu denken und einen Neurogen aufzusuchen.

Regelmäßige Medikamente, genügend Bewegung und die Gemeinsamkeit mit anderen Menschen geben und erhalten eine hohe Lebensqualität.