Über Uns
Gründung Deutsche Parkinson Vereinigung e.V.
Im Oktober 1981 schlossen sich erstmals Parkinson-Patienten zu einer Selbsthilfeorganisation zusammen. Inzwischen besteht ein Bundesverband mit über 13.000 Mitgliedern und mehr als 450 Regionalgruppen und Kontaktstellen. Sitz des Bundesverbandes ist Neuss.
1992 schlossen sich mehrere nationale Parkinsonverbände zur Europäischen Parkinson-Krankheit Vereinigung EPDA zusammen.
Die Regionalgruppe Kelkheim der DPV
Das Ziel der Regional-/Kontaktgruppe Kelkheim ist, die von der Krankheit Morbus Parkinson Betroffenen zusammenzubringen und einen Informations- und Erfahrungsaustausch anzuregen. Wir wollen unseren Mitgliedern helfen, Kreativität und Lebensqualität zu festigen und zu verbessern.
Da die Krankheit sehr unterschiedliche Ausprägungen hat, ist es sehr hilfreich sich mit anderen Patienten auszutauschen. Wir haben oft externe Referenten, Spezialisten aus den unterschiedlichsten Fachgebieten zu Besuch, die über die Krankheit, Diagnostik, neuesten Forschungserkenntnissen, neue Behandlungsmethoden. Aber auch über alltägliche Probleme und ihre Bewältigung informieren wir.
Unser Angebot
Vor allem möchten wir mit pragmatischer Hilfe die für das Parkinson-Syndrom typische allmähliche Verminderung der Mobilität so lange wie möglich hinauszögern.
Ausreichende Bewegung ist wichtig und bei fortgeschrittener Krankheit ist dafür eine regelmäßige und speziell darauf ausgerichtete Physiotherapie nötig. Eine logopädische/sprachtherapeutische Unterstützung ist sinnvoll, wenn sich mit Fortschreiten der Erkrankung das Sprechen (leise und unexakte Aussprache, zu leise und zu hohe Stimme, zu schnelles Sprechen) und/oder das Schlucken (Verschlucken meist zunächst bei Flüssigkeiten, evtl. Komplikationen wie Lungenentzündungen) verschlechtert. Ergotherapie unterstützt durch Hilfen für den Alltag (Knöpfhilfen, Greifzangen) und arbeitet an der Raumwahrnehmung zur Verbesserung der Bewegung.
Hier bieten wir Betroffenen Kurse an: